März 9

Let’s grow together!

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Wie man ein „Meister des Übergangs“ wird und das alles nicht nur aushält, sondern fruchtbar gestaltet 🪴

Im Moment befinden wir uns ganz offensichtlich in einer Phase der Veränderung. Genau genommen schon seit mehreren Monaten 😅 Persönlich, gesellschaftlich, im beruflichen Umfeld sind wir aus der Komfortzone geworfen. Es gilt, neue und andere Bedingungen zu erfüllen als sonst - und das fühlt sich für die meisten nur mehr oder weniger schön an. Vieles ist weiterhin ungewiss, manchen geht langsam die Puste aus. Das Alte ist nicht mehr - das Neue ist noch nicht. Dieser Zwischenbereich ist eigentlich einfach nur ein Übergang. Man investiert mit Geduld und Anpassung und wann immer man investiert, erwartet man automatisch einen Return - und der fehlt gefühlt noch. Weil man sich weiterentwickeln „muss“ und der „sichere“ Platz im neuen noch nicht da ist, kippt bei manchen zwischendurch die Stimmung.

Wir haben in unserem Team mal darüber philosophiert, wie man ein „Meister des Übergangs“ wird. Hier kommt unsere lange Liste an Ideen. Vielleicht unterstützt Dich der ein oder andere Gedanke 😃

🪴 Das „alte Leben“ würdigend verabschieden, ohne es zu idealisieren. Dabei helfen Rituale und Gespräche.

🪴 Immer die Möglichkeit eines guten Ausgangs im Blick haben. 98% von dem, was man sich Dramatisches ausmalt, tritt niemals ein.

🪴 Unangenehme oder intensive Gefühle nicht unterdrücken oder „wegcoachen wollen“, sondern beobachten und ihre Funktion erforschen.

🪴 Dabei nicht vergessen: Gefühle werden die Situation nicht ändern. 

🪴 Wenn es Dich entlastet, die Gefühle zu haben, erfahre sie, ohne damit andere zu beladen. Wenn die Gefühle Dich belasten, lass Dich beim Aussteigen aus den Gefühlen unterstützen. Du musst da nicht alleine durch! 

🪴 Jemanden umarmen, wann immer es geht.

🪴 Die Tatsache, dass die Dinge jetzt so sind, wie sie sind, nicht persönlich nehmen.

🪴 Zwischendurch beherzt seufzen. Das entlastet!

🪴 Insgesamt daran erinnern: All das geht vorbei. Was würdest Du jetzt getan haben/nicht getan haben wollen, wenn alles vorbei ist? Wie würdest Du Dich erfahren haben wollen? Jetzt ist die Möglichkeit, die Erfahrung genau so zu gestalten!

🪴 Knutschen. Wann immer es geht 

🪴 Nicht beklagen. Es hilft nicht. Wirklich. Es schwingt Dich runter. Womit (außer mit knutschen) kannst Du jetzt Deine Schwingung erhöhen? Die Begründung, das nicht zu tun, ist der Grund, es zu tun!

🪴 Wenn Du andere verantwortlich machst, gibst Du die Macht und Möglichkeit ab, zu gestalten. 

🪴 Hast Du schon gemacht? Egal. Tief durchatmen. Und jetzt hör auf damit!

🪴 Bewusst machen: Du überlebst, bis Du stirbst. Wie willst Du - auch jetzt - gelebt haben?

🪴 Tanzen. Zum Beispiel jetzt. Den Song gibt’s in den Kommentaren! 

🪴 Erkennen: Steckt der Karren tief im Dreck, merkst Du erst, was in Dir steckt. Lass ihn raus, den Tiger!

🪴 Witze erzählen und kräftig lachen.

🪴 Den Übergang mit seinen Unwägbarkeiten für Neu-Entdeckungen nutzen. Es gibt mindestens ein verborgenes Geschenk - und zahlreiche versteckte Möglichkeiten. 

🪴 Rausgehen, auf die Brust trommeln und den Urschrei machen. Du lebst. Die Erde braucht Dich. Du hast eine Aufgabe hier!

🪴 Dir bewusst machen: In zehn Jahren wirst Du darüber lachen oder zumindest sagen: „Was für eine verrückte Zeit“. Das ist immer so, man vergisst es nur. Du darfst dann auch über den Urschrei lachen. Oder ihn wiederholen. Weil er gut ist.

🪴 Dich im Spiegel anlächeln. Auch wenn oder weil Dir nicht danach ist. Du trägst den Lockdown Look. Trag ihn mit Würde!

🪴 Erschütterungen für Neuordnung nutzen - die alte Sortierung und Struktur hat sich erfüllt. Was jetzt?

🪴 Hoppsalauf machen. Leben ist ein Spiel. Man darf sogar jetzt beschwingt sein.

🪴 Neues visionieren und planen. Und starten, was man im Übergang schon gestalten kann.

🪴 Vögeln.

🪴 Like-minded people finden und sich mit ihnen in einer starken Absicht verbinden oder darin, die neuen Pläne umzusetzen.

🪴 Kalt duschen. Warm baden. Je nachdem, was gerade dran ist. 

🪴 Routinen und Begegnungen erzeugen, die Dich aufrichten, stärken und vitalisieren.

🪴 Laut Songs aus den 80ern mitsingen!

🪴 Strukturen schaffen, in denen Du Dich erdest und bei der Verwirklichung von Neuem orientieren kannst.

🪴 Dich bei mindestens 20 Menschen bedanken. Sie meistern gerade mit Dir diese Zeit und sind mit Dir verbunden.

🪴 Menschen finden, die eine Vision für Dich und Deine Absichten haben und die Dich ermutigen, ermächtigen, stoppen, steuern, behandeln, fördern, fordern, ausbilden oder was auch immer Dir gerade dient.

🪴 Genau das für andere tun!

🪴 Soul Food kochen.

🪴 Bewegendes, Berührendes und Unvernünftiges tun. Das ist Dein Leben. Und all das geht auch in einer Pandemie.

🪴 Dich selbst anerkennen. Du machst das phantastisch. Gäbe es Noten, wärest Du hiermit offiziell versetzt 😘

Was sind Deine Ideen für einen geschmeidigeren Übergang?

Schreib sie in die Kommentare und gern auch Deine Fragen!

Let‘s share and grow together ❤️🙌🏻

Posted in Blog, Du und Dein Leben on 9. März 2021 by Patrizia Voigtländer

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